Funktioniert ein statischer QR-Code für immer?+
Ja. Der Inhalt steckt im QR-Code selbst, er braucht keinen Server und nichts von uns. Solange das Ziel existiert, also die Website erreichbar ist oder die Nummer gilt, funktioniert er.
Was passiert mit meinen Daten?+
Nichts verlässt den Browser. Der QR-Code entsteht auf deinem Gerät, auch ein hochgeladenes Logo bleibt dort. Wir sehen weder den Inhalt noch das Ergebnis, und es gibt keine Anmeldung.
Worin unterscheiden sich statisch und dynamisch?+
Statisch: der Inhalt steht im QR-Code, fertig. Dynamisch: der QR-Code zeigt auf eine kurze Adresse bei uns, die weiterleitet. Deshalb kannst du das Ziel später ändern und siehst, wie oft gescannt wurde.
Bleibt der QR-Code mit Logo lesbar?+
Ja, wenn die Fehlerkorrektur hoch genug ist. Mit Logo stellt der Generator sie auf „Hoch“. Faustregel: das Logo nicht größer als ein Viertel der Fläche, und vor dem Druck einmal mit dem Handy testen.
In welcher Größe drucke ich den QR-Code?+
Für den Druck das SVG nehmen, es skaliert ohne Verlust. Auf Aufstellern mindestens 3 mal 3 Zentimeter. Für Plakate gilt als Faustregel: Scanabstand geteilt durch zehn. Ein QR-Code, der aus zwei Metern gelesen werden soll, sollte etwa 20 Zentimeter groß sein.
Darf ich den QR-Code geschäftlich nutzen?+
Ja, ohne Einschränkung. Kein Wasserzeichen, keine Lizenz, keine Anmeldung. Der QR-Code gehört dir.
Wie scanne ich einen QR-Code mit dem iPhone?+
Kamera öffnen, auf den QR-Code halten, auf den Hinweis tippen, der oben erscheint. Das ist seit iOS 11 eingebaut, eine App brauchst du nicht. Im Kontrollzentrum lässt sich zusätzlich ein QR-Code-Scanner ablegen.
Wie scanne ich einen QR-Code mit Android?+
Bei den meisten Geräten reicht die Kamera-App. Passiert nichts, steht in den Kameraeinstellungen ein Schalter für QR-Codes, der erst eingeschaltet werden muss. Google Lens liest sie ebenfalls.
Warum wird mein QR-Code nicht erkannt?+
Meistens liegt es an einem von vier Dingen: zu wenig Kontrast zwischen Punkten und Hintergrund, zu klein gedruckt, kein heller Rand um den QR-Code, oder ein Logo, das zu viel verdeckt. Bei schwachem Kontrast warnt dich der Generator.
Wie teste ich den QR-Code vor dem Druck?+
Mit zwei Geräten scannen, einmal Android und einmal iPhone. Aus der Entfernung testen, aus der er später gelesen wird. Und auf dem Material prüfen, auf dem er landet: glänzende Folie spiegelt und kostet Lesbarkeit.
Warum wird SVG etwas kosten?+
SVG ist das Format der Druckerei: Vektor, beliebig groß, für Folierung, Schilder und Verpackung. Es gehört zum Paket Pro, sobald Pro startet. Bis dahin bleibt es frei. PNG und JPEG bleiben in jedem Fall kostenlos und ohne Konto.
Was passiert nach einer Kündigung mit dem gedruckten QR-Code?+
Bei Pro läuft die Weiterleitung nach der Kündigung noch 30 Tage weiter. Danach zeigt die Kurzadresse eine neutrale Hinweisseite, keinen Fehler. Statische QR-Codes sind davon nicht betroffen: Sie tragen ihren Inhalt selbst und laufen für immer.
Was speichert Pro beim Scannen?+
Je Scan nur Zeitstempel und Geräteklasse, also Handy, Tablet oder Rechner. Keine IP-Adresse, kein Standort. Nach 90 Tagen bleiben Tageszahlen, die Einzeldaten werden gelöscht. Löschst du den QR-Code, ist die Statistik weg.